Die Kunst der Selbstverteidigung gehört zum Geist vieler Kulturen und wird in das tägliche Leben integriert.

Auch in unserer Kultur sollte man die Kunst der Selbstverteidigung nicht unterschätzen. Es sind gefährliche Zeiten und Kampfsport rüstet uns mit der ultimativen Waffe aus: Unserem eigenen Körper!

Eine dieser Kampfsportarten ist Aikido. Aikido ist ein Kampfsport aus Japan, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Sie verbindet Philosophie, Spiritualität und Praxis.

Der Erfinder von Aikido war Morihei Ueshiba. Übersetzt bedeutet Aikido „Weg der Harmonie im Zusammenspiel mit Energie“ oder auch „Der Weg der Harmonie mit der Energie des Universums“.

Morihei Ueshibas Ziel war es, eine Kampfkunst zu schaffen, die einem die Krat zur Selbstverteidigung gibt, jedoch ohne den Angreifer schwer zu verletzen.

Aikido ist eine gute Form der Selbstverteidigung, vor allem im Kampf ohne Waffen.

Es ist darauf ausgelegt, im Kampf den Vorteil auf seine Seite zu bringen. Mit Aikido wird die Kraft des Angreifers genutzt und weitergeleitet und sein Angriff damit entkräftet.

Aikido arbeitet hauptsächlich mit Körperwürfen und Blockierungen des gegnerischen Körpers. Meist sind die Techniken einfach, aber sehr effektiv.

Hier kommt es nicht auf Körpergröße oder Gewicht an, sondern rein auf die richtige Technik.

Aikido trainiert sowohl den Köper als auch den Geist. Das eins werden von Körper und Geist spielt eine große Rolle. Die Entspannung, die Hervorhebung und Schaffung von „Lebensenergie“ (Chi) hilft uns unsere eigene Waffe zu werden.

Das Chi repräsentiert die Balance der Elemente und Energiepunkte des Körpers und des Geistes.

Aikido ist ein gutes Beispiel für eine Kampfkunst, die sich auf Selbstverteidigung, statt auf Angriff spezialisiert hat und zeigt, dass man nicht nur durch offensives Verhalten Schutz finden kann.