Der Wert der Selbstverteidigung ist heutzutage besonders nachvollziehbar, da wir in wirklich gefährlichen Zeiten leben. Abgesehen von der Verteidigung unseres Heims, müssen wir uns ebenso vor Straßenräubern und aggressiven Menschen schützen, die zum Spaß verletzen.

Selbstverteidigung ist daher eines der Wertvollsten Attribute, die wir uns aneignen können, um uns vor solchen Situationen und Menschen zu schützen.

Der Markt ist voll von diversen Selbstverteidigungs-Waffen, wie Elektroschocker, Pfeffersprays, Messer und andere Waffen.

Man kann aber auch mit genau solchen Waffen bedroht werden. Hier ist Kampfsport eine effektive Form sich auch ohne Waffen zu verteidigen und heil aus solchen Situationen zu kommen.

Wenn man über asiatische Kampfsportarten spricht, dann kommt man nicht umhin an Karate zu denken. Karate ist die wohl bekannteste Kampfsport aus Japan. In vielen Samurai Filmen ist, unter anderem Karate, ein Hauptthema.

Auch der berühmte Film Karate Kid handelt von dieser Kampfsportart.

Wie alle asiatischen Kampfkünste vereint Karate verschiedene Techniken aus diversen chinesischen und asiatischen Kampfsportarten.
Der Name Karate bedeutet „leere Hand”. Karate ist darauf ausgelegt sich komplett ohne Waffen verteidigen zu können. Die Nutzung von Waffen war Karatekämpfern damals sogar verboten.

Die Techniken sind facettenreich und bestehen aus Tritten, Schlägen, Würfen, Sprüngen und anderen Techniken, die effektiv gegen den Gegner angewendet werden können.

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