Kampfsport – Die Kunst der Selbstverteidigung

Kampfsport ist eines der beliebtesten Formen der Selbstverteidigung.

Wir leben in gefährlichen Zeiten, in denen es von größter Wichtigkeit ist sich selbst und sein Eigentum verteidigen zu können.

Mit Kampfsport wird unser Körper zur Waffe gegen das Böse in unserer Welt.

Kampsport ist eine Tradition, die primär für die Einigkeit von Körper und Geist steht und uns für den Kampf vorbereitet.

Kampfsport hilft uns unseren Körper und unseren Geist zu trainieren und bringt uns die Selbstsicherheit und mentale Disziplin, die wir benötigen, um in schweren Situationen zu bestehen. Kampfsport formt unseren Charakter und macht und stark.

Kampfsport besteht nicht nur aus einer Disziplin.

Es gibt viele verschiedene Arten und Typen von Kampfkünsten auf der ganzen Welt.

Aber alle haben ein gemeinsames Ziel, und zwar uns körperlich erfolgreich zu verteidigen und eventuell den Gegner zu besiegen.

Einige Kampfkünste sind komplizierter andere einfacher. Einige beinhalten komplexe Philosophien. Das Prinzip ist aber bei allen das Gleiche und zwar sich seines eigenen Körpers als Waffe bedienen zu können. Das ist die Basis. Einige der Kampfsportarten erweitern Ihre Techniken mit dem Einsatz diverser Waffen.

Die Kampfkunst, English “Martial Arts”, leitet sich vom Namen des römischen Kriegsgottes Mars ab.

Kampfsportler stehen für das Leben und Lehren von Philosophien der jeweiligen Kampfkunst. Das regelmäßige Training und das Integrieren der Philosophien im Leben eines Kampfsportlers ist unerlässlich.

Das Üben der KATA ist die Grundlage der meisten Kampfkünste.

Vor allem Asien ist bekannt für seine vielen verschiedenen Arten von Kampfsportarten.

Auch hier erfundene Arten haben ihren Ursprung meist im asiatischen Raum.

Die Effektivität und die Philosophie, die hinter den asiatischen Kampfkünsten stehen sind außerordentlich.

Ob Tae Kwon do, Jujitsu, Wing Chun, Karate, Kung Fu, Kenpo, Wushu, Judo oder Aikido, alle haben ihre eigenen Lehren und Funktionen. Manche sind nur zur Selbstverteidigung und andere beinhalten auch offensive Züge.

Doch alle diese Kampfkünste gehen über das körperliche hinaus und trainieren und stärken auch den Geist des Trainierenden.

Hier die Top 10 der geeignetsten Kampfsportarten für die Selbstverteidigung

Kenpo zur Selbstverteidigung
Wenn wir hier über Selbstverteidigung sprechen, dann sprechen wir darüber, uns in Notsituationen vor physischen Angriffen zu schützen. Vor allem heutzutage, ist es sehr wichtig zu wissen, wie man sich und andere schützen kann und nicht in die Opferrolle zu fallen. Einen Kampfsport zu erlernen erscheint logisch. Vor allem in Deutschland, wo man normalerweise keine Waffen mit sich trägt. Dennoch gibt es immer wieder Menschen, die keinen Respekt vor dem Leben und dem Besitz anderer haben. Um sich genau vor solchen Menschen zu schützen, ist das Erlernen eines Kampfsports die Effektivste Methode. Man formt seinen eigenen Körper und seinen Geist zu einer Waffe. Einer dieser Kampfsportarten ist Kenpo, auch Kempo genannt. Übersetzt bedeutet es „Faustlehre“. Kenpo hat seine eigenen Techniken und Philosophien, dennoch findet es sich in verschiedenen Varianten anderer Kampsportarten wieder, wie Kenpo Karate oder Shaolin Kenpo.

Die Betonung des Kampfsports liegt in den Händen.

Kenpo ist ein Kampfsport, der hauptsächlich darauf basiert seinen Gegner mit den bloßen Händen zu entmachten. Wie alle anderen Kampfsportarten verlangt auch Kenpo von seinen Schülern, Disziplin, Wille und Demut. Trotz der Stärke, die man durch diesen Kampfsport besitzt, verlangt Kenpo Respekt vor allen Lebewesen. Definitiv ist Kenpo ein empfehlenswerter Kampfsport, wenn man sich dazu entschließt die Kunst der Selbstverteidigung zu erlernen.
Kickboxen zur Selbstverteidigung
Kickboxen ist wohl eine der bekanntesten Kampfsportarten. Wie auch die anderen Arten des Kampfsports entstand auch Kickboxen aus der Not sich selbst zu verteidigen. Vor allem heutzutage, in einer globalisierten Welt, in einer Welt voll Armut und Unsicherheit ist es wichtig zu wissen, wie man sich schützen kann. Kickboxen ist ein Vollkontakt Sport und richtig eingesetzt eine starke Waffe, um Gegner außer Gefecht zu setzten. Die Hauptattribute des Kickboxens sind Tritte aber auch Faustschläge und Würfe, jedoch hauptsächlich Tritte. Kickboxen zielt darauf hin, den Gegner schnell und effektiv auszuschalten. Wer diesen Kampfsport ausübt und hart trainiert, kann mit einem Tritt großen Schaden anrichten. Man sollte aber wissen, dass auch Kickboxen, wie alle anderen Kampfsportarten nicht primär darauf ausgerichtet ist anzugreifen oder jemanden schwer zu verletzten. Hauptsächlich soll es der Selbstverteidigung dienen. Selbstdisziplin und Respekt vor anderen ist auch hier ein Hauptmerkmal. Über die Zeit wurde Kickboxen in viele verschiedene Kampfsportarten, wie Muay Tai eingebaut. Sowohl Kickboxen als auch alle weiterentwickelten Formen lehren, sich auch ohne Waffen gegen Angreifer zur Wehr zu setzen, auch wenn diese mit Waffen wie Messern ausgerüstet sind. Sollte also ein Kampfsport in Erwägung gezogen werden, ist Kickboxen definitiv empfehlenswert und effektiv.  
Muay Thai zur Selbstverteidigung
Jeder bemerkt sicher, wie gefährlich es im Alltag geworden ist. Man läuft abends durch den Hauptbahnhof und die Unsicherheit macht sich im Innern breit. Spätestens hier sollte man sich überlegen einen Kampfsport zu erlernen. Es geht dabei nicht darum, andere zu verletzen oder anzugreifen, sondern allein darum in der Lage zu sein, sich selbst zu schützen und verteidigen zu können.   Muay Thai basiert auf Thai Boxen und wurde davon weiterentwickelt. Besonderer Beliebtheit erlangte dieser Kampfsport vor allem durch den Film Ong Bak. Dieser Kampsport zielt darauf ab, schnell und effektiv zu handeln ohne größeren Aufwand und ohne Umwege sodass man die Kraft des Gegners nutzt und selbst wenig Energie einsetzen muss. Die Techniken beinhalten Schläge, Ellenbogeneinsatz, Tritte und Würfe.   Mit dem Training und der Erfahrung steigt das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit. Wie gesagt, es geht nicht darum anzugeben oder sich vor anderen zu beweisen. Wie jeder andere Kampfsport verlangt auch Muay Thai Disziplin und Respekt.   Muay Thai stärkt den Körper und den Geist. Angreifer, auch Angreifer mit Waffen, können effektiv entwaffnet und außer Gefecht gesetzt werden. Die direkten und zielgerichteten Techniken stoppen den oder die Angreifer bevor sie richtig ausholen können. Angriffspunkte sind hier unter anderem die Oberarme, da sie den Angreifer entkräften und so aufhalten, bevor sie ausholen können.   Muay Thai ist also definitiv ein sehr empfehlenswerter Kampfsport. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass das Training hart ist und man oft nicht geschont wird. Aber all das gehört dazu und stärkt den Körper.
Kung Fu zur Selbstverteidigung
Effektive Selbstverteidigung ist heutzutage enorm wichtig geworden. Ob eine unheimliche Gestalt in der dunklen Seitenstraße auf sein nächstes Opfer wartet, um es auszurauben oder ob Einbrecher in Wohnungen einsteigen ohne Rücksicht auf Verluste. Man sollte die Notwendigkeit sich selbst zu schützen nicht außer Acht lassen. Es kann so wichtig sein, sich mit Kampfsport auseinanderzusetzen. Es kann dein Leben oder das Leben deiner Liebsten retten. Eines der bekanntesten Kampfsportarten ist definitiv Kung Fu. Es gibt Filme, Comics, Serien über diesen Sport, die es zu großer Beliebtheit gebracht haben. Kung Fu wurde bereits im frühen Asien entwickelt, um sich selbst zu verteidigen. Dieser Kampfsport gehört zur chinesischen Kultur, die in das Leben der Bevölkerung fest integriert ist. In der Schule bereits lernen die Kinder Kung Fu im Sportunterricht. Kung Fu beinhaltet jedoch weitaus mehr als Kampfsport. Es ist eine Philosophie und Lebenseinstellung. Die Mönche in den Tempeln leben diesen Sport in all seinen Facetten. Kung Fu soll den Körper und die Seele vereinen und zu Harmonie bringen. Wichtige Aspekte sind mentale und körperliche Selbstbeherrschung, Disziplin, Respekt und Meditation. Es soll eine Einheit aus dem Menschen und seiner Umwelt entstehen. Kung Fu ist durchaus keine der einfach zu erlernenden Kampfsportarten, jedoch eine der einnehmendsten, die in die komplette Lebenseinstellung integriert werden kann.
Karate und die Kunst der Selbstverteidigung
Man kann wohl kaum leugnen, dass Selbstverteidigung heutzutage enorm wichtig geworden ist. Ob eine unheimliche Gestalt in der dunklen Seitenstraße auf sein nächstes Opfer wartet, um es auszurauben oder zu töten oder ob Einbrecher in Wohnungen einsteigen ohne Rücksicht auf Verluste. Man sollte die Notwendigkeit sich selbst zu schützen nicht außer Acht lassen. Eine Form der Selbstverteidigung ist Karate. Eine der bekanntesten Kampfsportarten. Unter anderem, weil es schnell und effektiv ist. Karate stammt aus Japan, dem Land der aufgehenden Sonne. Karate bedeutet die leere Hand, was damit zu tun Hand, dass es eine waffenlose Kampfsportart ist. Damals war es den Karateka verboten Waffen zu nutzen. Der eigene Körper ist hier die einzige Waffe, die benötigt wird. In den 80ern erlangte Karate durch den Film „Karate Kid“ große Popularität. Der Film zeigte die verschiedenen alltags Handlungen, die in diesen Kampfsport integriert sind. Auch heute hat sich die Sicht auf diesen Kampfsport nicht geändert. Es wird als eine der effektivsten Verteidigungsformen angesehen. Karate wird nicht nur wegen seiner Effektivität geschätzt, sondern auch wegen der enormen körperlichen als auch geistigen Fitness, die man durch diesen Sport erlangt. Karate legt außerdem großen Wert auf Disziplin und eine positive Einstellung seiner Umwelt gegenüber. Karate ist nicht nur ein Werkzeug zur Selbstverteidigung, sondern auch eine geistige Einstellung, die großes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten schafft. Die Techniken im Karate beinhalten sowohl Tritte und Schläge, als auch Würfe, Taktiken und Greiftechniken. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Karate eine Lebenseinstellung ist, die sowohl zur Selbstverteidigung als auch zur Charakterbildung führt.
 Judo Würfe zur Selbstverteidigung
Man kann sich auf ganz verschiedene Weisen selbst schützen. Es gibt viele Utensilien, wie Pfefferspray, Gummiknüppel, Elektroschocker und andere. Die meisten darauf ausgelegt den Gegner auch zu verletzen und nicht nur, um sich selbst zu verteidigen. Dann gibt es aber auch noch verschiedene Kampfsportarten, die ohne Waffen auskommen. Die darauf ausgelegt sind seinen eigenen Körper als Waffe zu nutzen. Natürlich gibt es auch hier Arten, die zusätzlich Waffen in ihre Techniken einbauen. Hauptsächlich aber soll beim Kampfsport der Körper zur Waffe werden, der jeden Gegner, ob mit oder ohne Waffe stoppen kann. Eines der bekanntesten Kampfsportarten ist wohl Judo, welche einige als eine der effektivsten Selbstverteidigungsarten ansehen, um sich vor Angriffen zu schützen. In vielen Regionen der heutigen Welt kann es auf den Straßen gefährlich werden. Man wird ausgeraubt, mit Messern bedroht. Keine schöne Sache. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig zu lernen, wie man sich selbst verteidigen kann. Mit der Kampfsportart Judo ist man da auf der sicheren Seite. Statt verzweifelt zu versuchen dem Gegner in die Augen zu stechen oder an den Haaren zu ziehen, zeigt Judo einen effektiven Weg der Selbstverteidigung, die jeden inneren Zweifel aus dem Weg räumt. Judo ist bekannt für seine Würfe und Greiftechniken, die darauf abzielen die Kraft des Gegners für sich zu nutzen. Daher ist es beim Judo nicht wichtig, wie schwer oder groß der Gegner ist. Es geht darum den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen und seinen Angriff gegen ihn zu verwenden. Judo ist daher ein Kampfsport, der definitiv für jedermann geeignet ist und nicht zu schwer zu erlernen.
Asiatische Kampfsportarten
Der Wert der Selbstverteidigung ist heutzutage besonders nachvollziehbar, da wir in wirklich gefährlichen Zeiten leben. Abgesehen von der Verteidigung unseres Heims, müssen wir uns ebenso vor Straßenräubern und aggressiven Menschen schützen, die zum Spaß verletzen. Selbstverteidigung ist daher eines der Wertvollsten Attribute, die wir uns aneignen können, um uns vor solchen Situationen und Menschen zu schützen. Der Markt ist voll von diversen Selbstverteidigungs-Waffen, wie Elektroschocker, Pfeffersprays, Messer und andere Waffen. Man kann aber auch mit genau solchen Waffen bedroht werden. Hier ist Kampfsport eine effektive Form sich auch ohne Waffen zu verteidigen und heil aus solchen Situationen zu kommen. Wenn man über asiatische Kampfsportarten spricht, dann kommt man nicht umhin an Karate zu denken. Karate ist die wohl bekannteste Kampfsport aus Japan. In vielen Samurai Filmen ist, unter anderem Karate, ein Hauptthema. Auch der berühmte Film Karate Kid handelt von dieser Kampfsportart. Wie alle asiatischen Kampfkünste vereint Karate verschiedene Techniken aus diversen chinesischen und asiatischen Kampfsportarten. Der Name Karate bedeutet „leere Hand”. Karate ist darauf ausgelegt sich komplett ohne Waffen verteidigen zu können. Die Nutzung von Waffen war Karatekämpfern damals sogar verboten. Die Techniken sind facettenreich und bestehen aus Tritten, Schlägen, Würfen, Sprüngen und anderen Techniken, die effektiv gegen den Gegner angewendet werden können.
Aikido zur Selbstverteidigung
Die Kunst der Selbstverteidigung gehört zum Geist vieler Kulturen und wird in das tägliche Leben integriert. Auch in unserer Kultur sollte man die Kunst der Selbstverteidigung nicht unterschätzen. Es sind gefährliche Zeiten und Kampfsport rüstet uns mit der ultimativen Waffe aus: Unserem eigenen Körper! Eine dieser Kampfsportarten ist Aikido. Aikido ist ein Kampfsport aus Japan, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Sie verbindet Philosophie, Spiritualität und Praxis. Der Erfinder von Aikido war Morihei Ueshiba. Übersetzt bedeutet Aikido „Weg der Harmonie im Zusammenspiel mit Energie“ oder auch „Der Weg der Harmonie mit der Energie des Universums“. Morihei Ueshibas Ziel war es, eine Kampfkunst zu schaffen, die einem die Krat zur Selbstverteidigung gibt, jedoch ohne den Angreifer schwer zu verletzen. Aikido ist eine gute Form der Selbstverteidigung, vor allem im Kampf ohne Waffen. Es ist darauf ausgelegt, im Kampf den Vorteil auf seine Seite zu bringen. Mit Aikido wird die Kraft des Angreifers genutzt und weitergeleitet und sein Angriff damit entkräftet. Aikido arbeitet hauptsächlich mit Körperwürfen und Blockierungen des gegnerischen Körpers. Meist sind die Techniken einfach, aber sehr effektiv. Hier kommt es nicht auf Körpergröße oder Gewicht an, sondern rein auf die richtige Technik. Aikido trainiert sowohl den Köper als auch den Geist. Das eins werden von Körper und Geist spielt eine große Rolle. Die Entspannung, die Hervorhebung und Schaffung von „Lebensenergie“ (Chi) hilft uns unsere eigene Waffe zu werden. Das Chi repräsentiert die Balance der Elemente und Energiepunkte des Körpers und des Geistes. Aikido ist ein gutes Beispiel für eine Kampfkunst, die sich auf Selbstverteidigung, statt auf Angriff spezialisiert hat und zeigt, dass man nicht nur durch offensives Verhalten Schutz finden kann.

Spezialisiere dich auf einen Stil

Versuche einen Kampfsport zu perfektionieren und ihn richtig zu beherrschen

Wenn du dich mit Kampfsport beschäftigst und anfängst zu trainieren, konzentriere dich zunächst auf einen Stil und versuche ihn zu perfektionieren. Umso besser du einen Kampfsport beherrschst umso effektiver kannst du ihn anwenden.

Bei der Auswahl des Kampfsports solltest du deine persönlichen Schwächen und Stärken mit in Betracht ziehen.

Eine zierliche Frau sollte besser eine Art des Kung Fu lernen anstatt zu Boxen.

Ein von Natur aus großer und kräftiger Mensch kann Kampfsportarten wie Muai Thai oder Kickboxen effektiv anwenden.

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