Man kann wohl kaum leugnen, dass Selbstverteidigung heutzutage enorm wichtig geworden ist.

Ob eine unheimliche Gestalt in der dunklen Seitenstraße auf sein nächstes Opfer wartet, um es auszurauben oder zu töten oder ob Einbrecher in Wohnungen einsteigen ohne Rücksicht auf Verluste.

Man sollte die Notwendigkeit sich selbst zu schützen nicht außer Acht lassen.

Eine Form der Selbstverteidigung ist Karate. Eine der bekanntesten Kampfsportarten. Unter anderem, weil es schnell und effektiv ist.

Karate stammt aus Japan, dem Land der aufgehenden Sonne. Karate bedeutet die leere Hand, was damit zu tun Hand, dass es eine waffenlose Kampfsportart ist. Damals war es den Karateka verboten Waffen zu nutzen. Der eigene Körper ist hier die einzige Waffe, die benötigt wird.

In den 80ern erlangte Karate durch den Film „Karate Kid“ große Popularität.

Der Film zeigte die verschiedenen alltags Handlungen, die in diesen Kampfsport integriert sind. Auch heute hat sich die Sicht auf diesen Kampfsport nicht geändert.

Es wird als eine der effektivsten Verteidigungsformen angesehen.

Karate wird nicht nur wegen seiner Effektivität geschätzt, sondern auch wegen der enormen körperlichen als auch geistigen Fitness, die man durch diesen Sport erlangt.

Karate legt außerdem großen Wert auf Disziplin und eine positive Einstellung seiner Umwelt gegenüber. Karate ist nicht nur ein Werkzeug zur Selbstverteidigung, sondern auch eine geistige Einstellung, die großes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten schafft.

Die Techniken im Karate beinhalten sowohl Tritte und Schläge, als auch Würfe, Taktiken und Greiftechniken.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Karate eine Lebenseinstellung ist, die sowohl zur Selbstverteidigung als auch zur Charakterbildung führt.

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