Letzter Ausweg ☛ Selbstverteidigung

Fakt ist: Die Zahl gewalttätiger Übergriffen steigt stetig. Die einzig vernünftige Schlussfolgerung, die du als Bürger ziehen kannst, ist dich entsprechend vorzubereiten.

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Lerne dich zu verteidigen und eigne dir erwiesenermaßen funktionierende Techniken an, um dich im Fall eines Falles verteidigen zu können.

INHALT DES ARTIKELS

  • Verwirrung stiften – Konversation als Selbstverteidigung
  • Überraschungsangriff starten – Nutze den Moment
  • Versteckte Waffen zur Selbstverteidigung
  • Techniken zur Selbstverteidigung
  • Rückzug als Selbstverteidigung
  • Flexible Strategien der Selbstverteidigung

Gerade als jemand der Krisenvorsorge betreibt musst du dir darüber bewusstwerden, dass die Vorbereitung auf körperliche Auseinandersetzungen leider einen markanten Teil der krisenvorsorge ausmachen.

Zuallererst solltest du dich geistig auf dein Ziel vorbereiten. Stell dir vor, was du erreichen willst und wieso du lernen willst dich selbst zu verteidigen.

Du willst kein Opfer sein! Du willst dich und die, die du liebst beschützen können. Du musst bei Konfrontationen die Oberhand haben um kein Opfer zu sein. Je hilfloser oder planloser du einer Situation bist, umso leichter ist es für den Angreifer sein Ziel zu erreichen.

Vorbereiter müssen alle möglichen Situationen bedenken und sich darauf einstellen. Sowohl Kampfsport als auch die Handhabung verschiedener Waffen gehören langfristig in deinem Repertoire.

Je besser du dich mit allem auskennst, desto selbstbewusster bist du.

Vorwort: Die Ideen zur Selbstverteidigung sind als Szenarien in Krisensituationen gedacht, es geht nicht darum, jemanden Anzugreifen oder grundlos zu verletzen. Als Vorbereiter sind wir im Falle einer Katastrophe bestens ausgerüstet und haben vorgesorgt. Also müssen wir niemanden angreifen um zu überleben. Allerdings kann man sich jederzeit in einer Situation wiederfinden, in der man seine Habseligkeiten oder sein Leben gegen einen externen Angreifer Verteidigen muss. Generell gilt immer: Wenn die Möglichkeit besteht zu fliehen, fliehe. Spiele nicht den Helden.

Wenn es sich um einen Raub handelt und die Güter, die der Angreifer von dir will nicht unmittelbar überlebenswichtig für dich oder jemand aus deiner Familie sind, übergib sie ihm und vermeide eine körperliche Konfrontation.

Die 7 Techniken zur effektiven Selbstverteidigung

Als Frau solltest du vielleicht versuchen mehrere Kleidungsschichten zu tragen. Vergewaltiger haben es dann schwieriger und du hast Zeit deinen Gegenangriff zu starten.

Lange Haare können dir zum Verhängnis werden, wenn jemand auf die Idee kommt, an ihnen zu ziehen. Nimm potentiellen Angreifern jede Angriffsfläche und halte deinen Haarschnitt möglichst kurz.

Trainiere eine Waffe, die zur Selbstverteidigung benutzt werden kann intensiv, so dass du sie ohne zu überlegen einsetzen kannst.

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Verwirrung stiften – Konversation als Selbstverteidigung

Eine friedliche Konversation ist natürlich die beste Lösung Probleme aus der Welt zu schaffen. Wenn das nicht funktioniert, hilft es manchmal auch Verwirrung zu stiften und die Situation so zu lenken, dass sie nach deinen Wünschen verläuft. Auch das kannst du trainieren.

Solltest du in die Lage kommen, dass jemand dich ausrauben will, dann gib ihm die Tasche nicht einfach in die Hand. Wirf sie in eine andere Richtung, so dass du wegrennen kannst oder Zeit hast deine Waffe zu ziehen.

Eine weitere Methode einen Angreifer zu verwirren ist es ihm eine Frage zu stellen bzw. eine Konversation anzuregen. Es kommt natürlich auf den Gegenüber an, aber in den meisten Fällen kann man dadurch definitiv Zeit schinden. Schau dir dazu am besten einige Videos und psychologische Tricks an. Meist sind Fragen gut, die mit der Situation selbst nichts zu tun haben, wie:

„Warst du nicht auf meiner Schule in der 6. Klasse?“

„Ich kenn doch deinen Bruder!“

„Warst du nicht mal mit der Sabine zusammen?“

Nenne dem Angreifer deinen Namen, versuch eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Verhalte dich nicht wie ein Opfer. Es ist immer einfacher einen Fremden anzugreifen als jemanden, den man kennt. Sei empathisch und versuch verständnisvoll für seine Position zu sein. Mach ihm klar, dass es dir ähnlich geht. So habt ihr bereits eine Gemeinsamkeit.

Sei dir bewusst, dass Selbstverteidigung nicht immer bedeutet, eine Schusswaffe oder andere Waffen zu benutzen. Selbstverteidigung hat viel mit dem Kopf zu tun. Habe ein starkes Selbstbewusstsein. dein Auftreten kann Angreifer von vorneherein einschüchtern und aus dem Konzept bringen. Behalte stets die Oberhand und sei deinem Gegner immer einen Schritt voraus.

Gute Vorbereiter planen strategisch und gehen alle Ausgangslagen durch. Der beste Ausgang ist sicherlich nicht zu sterben und der schlechten Lage zu entkommen ohne verletzt zu werden.

Überraschungsangriff starten – Nutze den Moment

Das Überraschungsmoment auf deiner Seite zu haben ist eine gute Verteidigungstaktik.

In dem man die oben genannten Verwirrungstaktiken anwendet, gewinnt man Zeit um Die Situation für sich zu bestimmen.

Kombiniert mit einer unvorhergesehenen Attacke, sollte dies den Angreifer soweit ausschalten, dass du die Möglichkeit hast unbeschadet zu fliehen.

Versteckte Waffen zur Selbstverteidigung

Besorge dir Quartzsandhandschuhe. Die Handschuhe sehen harmlos aus sind aber an den Knöcheln mit Bleisand gefüllt. Keiner kommt darauf, dass du sie damit verletzen könntest.

Ein Schlüsselbund ist auch eine unscheinbare Waffe. Den Schlüssel zwischen die Knöchel geklemmt kann zur gefährlichen Waffe werden.

Auch ein kleiner Kubotan als Schlüsselanhänger kann sehr effektiv sein, wenn man ihn richtig einsetzt.

Ein wirksames Pfefferspray zur Tierabwehr solltest du auch stets bei dir tragen. Es empfiehlt sich hier besonders ein Spray, das an dem Gürtel befestigt werden kann.

Techniken zur Selbstverteidigung

Zu allererst ist es immer ratsam aus einer bedrohlichen Situation zu fliehen, wenn das möglich ist. Falls es keinen Ausweg gibt und Deine Gesundheit oder Dein Leben bedroht ist, kannst du verschiedene, effektive Techniken anwenden um dich zu verteidigen.

Die Augen attackieren

Die Augen gehören zu den Empfindlichsten Körperteilen, die fast immer ungeschützt sind. Mit einem gezielten Finger in das Auge deines Angreifers schadest du ihm soweit, dass du die Flucht antreten kannst

Auf die Weichteile zielen

Bei einem männlichen Angreife immer schauen ob sich die Gelegenheit biete in die Weichteile zu treten. Sei es mit dem Fuß oder dem Knie. Ein gekonnter Schwinger mit der Handtasche von unten kann ebenfalls sehr effektiv sein.

Der Adamsampfel-Brecher

Ein extrem empfindlicher Körperteil bei Männern ist der Adamsapfel. Du brauchst hier nur wenig Kraft aufbringen, um deinem Gegner extreme Schmerzen, Atemnot und Panik zu bescheren.

Ziele mit der flachen handkante oder der Faust direkt auf den Hals des Angreifers und versuche den Adamsapfel so mittig wie möglich zu treffen.

Der FußzehTrampler

Wenn Du von hinten festgehalten wirst, tritt mit voller kraft auf den Fuß des Angereifers. Das hört sich vielleicht zu simpel an, aber dieser Angriff ist extrem schmerzhaft. Gerade wenn er von einer Frau mit Hochhackigen Schuhe ausgeführt wird.

Zieh dein Bein richtig an und stampfe mit voller Wucht nach unten.

Rückzug als Selbstverteidigung

In manchen Notlagen ist es doch sicherer einen Rückzug in Erwägung zu ziehen. Beobachte die Situation und erkunde deine Umgebung. Finde Möglichkeiten, dich zurückzuziehen. Ein Trick ist den Angreifer zu verwirren in dem du hinter den Angreifer schaust und rufst: „Hey Martin, Peter kommt schnell hierher“ Wenn Er sich umdreht, rennst du weg.

Flexible Strategien der Selbstverteidigung

Sei stets wachsam und offen für alle Möglichkeiten der Selbstverteidigung. Sei vorrausschauend. Vielleicht musst du in bestimmten Lagen deine Taktik ändern, weil die vorherige nicht funktioniert.

Versuch alle Optionen zu sehen und auch Dinge, die auf den ersten Blick nicht nach Waffen aussehen, zu nutzen.

Kämpfe nur, wenn es nicht anders geht. Vermeide direkte Konfrontationen, wenn möglich.

Trainiere deinen Geist, lerne bewusst und verinnerliche das Gelernte, so dass es zu einem natürlichen Teil von dir wird.

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