Was wäre, wenn die Gesellschaft wie wir sie kennen auf einmal zusammenbricht? Wenn es wirklich zum atomaren Weltkrieg käme oder eine Epidemie ausbrechen würde und es niemanden gibt der Ihrer Familie oder Ihnen helfen könnte? Wären Sie vorbereitet? Könnten Sie überleben?

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Wir möchten Ihnen hier wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, damit Sie die Chance haben, eine so aussichtslose Situation zu überstehen.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen 26-seitigen Ratgeber veröffentlicht um die Bürger dieses Landes auf Notfälle jedweder Art vorzubereiten.

Wir gehen hier noch etwas weiter und werden Ihnen noch zusätzliche Tipps geben.

Fangen wir gleich an!

Der 3. Weltkrieg kommt über Nacht – Nutzen Sie die Zeit die Sie JETZT zur Verfügung haben

Niemand von uns kann wirklich 100% voraussagen ob, wann und wie es zu einer Situation kommen kann, die eine Selbstversorgung und das sichern des eigenen Überlebens notwendig macht. Deshalb nutzen Sie die Zeit die Sie JETZT zur Verfügung haben! Machen Sie sich Gedanken, welche Güter und Gegenstände Sie für eine Grundversorgung benötigen. Wieviel und woher Sie sie bekommen. Beschaffen Sie diese und lagern Sie sie für Notfälle. Führen Sie eine Inventarliste damit Sie auf einen Blick sehen können, was noch fehlt oder doch noch ausgetauscht / erneuert werden muss.

Das sollten Sie als Grundausstattung besitzen:

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All diese genannten Dinge gehören zur Grundausstattung. Sie sollten versuchen, soviel Nahrung und Wasser zu lagern, dass Sie für ca. 3 Monate über die Runden kommen. Um langfristig zu überleben, sind allerdings noch weitere Gegenstände notwendig.

Weitere, notwendige Gegenstände:

  • Dosenöffner
  • Batterien
  • Streichhölzer
  • Taschenlampe
  • Landkarte
  • Seil
  • Etwas, mit dem man schreiben kann
  • Klebeband
  • Wechselkleidung
  • Erste-Hilfe-Ausrüstung
  • Camping-Geschirr (Topf zum Kochen von Nahrung und Wasser, Plastik-Besteck)
  • Feuerzeug

Versuchen Sie ein Kommunikationssystem aufzubauen um über Entwicklungen während des 3. Welkrieges auf dem Laufenden zu bleiben

Stellen Sie sich die Frage: „Wie kann ich mir Informationen über die Situation die draußen vorherrscht beschaffen?“, „Wie kann ich Kontakt mit meinen Freunden aufnehmen?“, „Was, wenn alles zusammenbricht und ich gezwungen bin, meinen Standort zu verlassen?“

Überlegen Sie mit Ihren engen Freunden und Verwanden, wie Sie in Kontakt bleiben können. Eine Möglichkeit und dazu noch die Einfachste ist das Nutzen von sozialen Medien via dem Internet. Ein gutes Tool wäre beispielsweise der Nachrichtendienst „Twitter“. Melden Sie sich an und bitten Sie Ihre Lieben dies ebenfalls zu tun. So können Sie sich sehr schnell untereinander austauschen und auch Nachrichten von außerhalb erhalten.

ABER:

Dies funktioniert natürlich nur so lange, wie das Netz nicht zusammenbricht oder zerstört wird.

Eine Alternative wären hier tragbare, batteriebetriebene Funkgeräte. Es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Entfernungsradien. Statten Sie sich mit mindestens zwei Geräten aus und bitten Sie Ihre Familie und Freunde ebenfalls Funkgeräte zu besorgen. So gibt es wenigstens die Möglichkeit, sofern das Internet beschädigt bzw. zerstört ist, miteinander zu kommunizieren.

Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass jegliche Funkübertragung nicht mehr möglich sein wird. Dann hilft ein Permanentmarker. Sie werden wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein, direkt untereinander zu kommunizieren aber, sollten Sie Ihren Unterschlupf verlassen müssen, dann können Sie mit Hilfe des Permanentmarkers wenigstens eine Nachricht auf einen Stein, eine Wand oder ähnliches hinterlassen und Hinweise geben wo Sie hingegangen sind, ob und wann Sie wiederkommen.

Hygiene während des 3. Weltkrieges

Sorgen Sie dafür, dass es in Ihrer Schutzunterkunft und auch allgemein, so hygienisch wie möglich zu geht. Mangelnde Hygiene kann Erkrankungen auslösen. Wenn Sie krank werden, werden Sie unter Umständen einen großen Nachteil im Kampf ums Überleben haben und vielleicht auch nicht mehr in der Lage sein, Ihre Familie zu schützen. Das ist das Letzte was Sie wollen! Deshalb – immer auf die Hygiene achten!

Folgende Utensilien sollten Sie deshalb ebenfalls in Ihre Grundversorgung aufnehmen:

  • Zahnbürste und Zahnpaste
  • Toilettenpapier
  • Schaufel
  • Seife und Shampoo
  • Müllsäcke und Plastikbänder
  • Bleichmittel

Statten Sie sich für medizinische Notfälle während des 3. Weltkriegs aus

Während der Apokalypse muss man einfach mit Allem rechnen. Die medizinische Versorgung durch Krankenhäuser wird wahrscheinlich zum Erliegen kommen. Wenn ein Mitglied Ihrer Familie oder gar Sie selbst erkranken, dann sollten Sie versuchen, so gut wie möglich darauf vorbereitet zu sein. Deshalb versuchen Sie Medikamente zu horten.

Wir empfehlen folgende Dinge bereitzuhalten:

  • Pflaster und Verbandsmaterialien
  • Pinzette
  • Schere
  • Zahnstocher / Nadeln
  • Thermometer
  • Papiertücher
  • Sicherheitsnadeln
  • Handseife (am besten desinfizierend)
  • Abführmittel
  • Kohletabletten
  • Eisenpräparate
  • Desinfektionsmittel
  • Ein entzündungshemmendes Medikament (z.B. Ibuprofen)
  • Ein Schmerzmittel (z.B. Paracetamol)
  • Ein Blutverdünner (z.B. Aspirin)
  • Medizinisches Klebeband und Bandagen

Versuchen Sie eine Möglichkeit zu finden eine eigene Energiequelle im 3. Weltkrieg zu erzeugen

Sie können nicht wissen, wie lange die Stromversorgung gewährleistet sein wird. Das Stromnetz kann sofort oder nach wenigen Tagen zusammenbrechen. Sie werden Elektrizität benötigen um das Licht und elektronische Geräte am Laufen zu halten aber auch um Schweißgeräte, elektrische Werkzeuge oder auch Kommunikationsmittel nutzen zu können. Autobatterien sind beispielweise sehr gut zur Speicherung von Energie geeignet. Diese Energie können Sie z.B. durch Solarzellen oder durch Windenergie (bauen Sie hierzu ein Windrad aus PVC-Rohren und einer Autolichtmaschine) erzeugen.

Lernen Sie mit einer Waffe umzugehen um den 3. Weltkrieg zu überleben

Wenn die Apokalypse kommt, sollten Sie in der Lage sein, sich und Ihre Familie verteidigen zu können. In einer so aussichtslosen Situation werden andere Menschen versuchen, Ihre Vorräte zu stehlen, oder Sie aus Mistrauen heraus anzugreifen. Sie werden sich aber auch selbst versorgen müssen und in der Lage sein, jagen zu können.

Deshalb ist es unerlässlich, dass Sie lernen mit einer Waffe umzugehen.

Lesen Sie hier unseren Artikel zum Thema Selbstverteidigung

Lernen Sie zu jagen und seien Sie auch bereit dazu um sich Nahrung im 3. Weltkrieg zu beschaffen

Irgendwann werden Ihre Vorräte aufgebraucht sein. Sie werden also neue Nahrungsquellen erschließen müssen. Supermärkte werden nicht mehr existieren bzw. irgendwann auch leer sein. Außerdem ist es zu gefährlich, sich in den Trümmern einer Stadt zu bewegen dass Sie dort eventuell auf den „Feind“ oder auf andere verzweifelte Menschen treffen könnten, die eventuell bereit  sind, ihnen zu schaden. Deshalb müssen Sie wohl oder übel auf umliegende ländliche Gegenden / Wälder ausweichen. Dort werden Sie auf weniger Menschen treffen als in den Ballungsgebieten. Der Wald kann als wichtige Nahrungsquelle dienen (außer auch dieser ist durch einen Nuklearschlag „verseucht“ wurden).

In Waldnähe solltest du das „Schlagfallen stellen“ beherrschen. Solltest du dich in Küsten- bzw. Meeresnähe aufhalten dann musst du wissen wie man fischt.

Besorgen Sie sich ein Fortbewegungsmittel das für den 3. Weltkrieg geeignet ist

Es kann der Tag kommen, an dem Sie gezwungen sein werden, Ihre Unterkunft verlassen zu müssen. Sie werden daher ein Fortbewegungsmittel benötigen. Nutzen Sie kein benzinbetriebenes Fahrzeug. Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung ist Benzin nicht besonders lange haltbar. Diesel hingegen schon. Vielleicht werden Sie an zerstörten oder verlassenen Tankstellen zumindest noch einige Diesel-Vorräte finden. Benzin wird dann schon lange aufgebraucht sein, denn es gibt deutlich mehr benzinbetriebene Fahrzeuge als dieselbetriebene.  Ein Fahrrad zu besitzen kann ebenfalls eine Option sein. Auch damit kannst du in relativ kurzer Zeit eine weite Strecke zurücklegen.

Finden Sie andere Überlebende des 3. Weltkriegs

Auch wenn es gefährlich sein kann sich anderen zu zeigen: Nur in der Gemeinschaft ist man stark! Gehen Sie aber eher rational vor. Mehr Menschen bedeutet auch gleichzeitig, dass mehrere versorgt werden müssen. Fragen Sie sich, was der Einzelne für die Gruppe bringen kann. Hat er vielleicht medizinische Fähigkeiten (vielleicht ist er im wahren Leben ein Arzt oder Sanitäter) oder ist er technisch bewandert? Mit solchen Menschen sollten Sie sich zusammentun.

Versuchen Sie die Anderen erst zu beobachten bevor Sie sich bemerkbar machen. Wägen Sie genau ab, ob es Sinn macht und für Sie sicher ist, Ihre Existenz zu offenbaren. Nur so werden sie den 3. Weltkrieg überleben.

Egal wie schwer es auch ist – Denke positiv denn nur so überlebst du den 3. Weltkrieg!

Auch wenn Sie gesund sind, über genügend Nahrung verfügen und eine sichere Unterkunft besitzen – letztlich ist es Ihr Wille, der entscheiden wird ob und wie lange Sie im 3. Weltkrieg überleben werden. Egal wie aussichtslos die Situation ist – bleiben Sie immer positiv. Vergessen Sie aber auch nicht moralisch richtig zu handeln. Verstehen Sie aber auch, dass sich die Welt da draußen gewandelt und sich die Regeln geändert haben. Sie müssen sich diesen neuen Regeln anpassen um langfristig überleben zu können. Vergessen Sie allerdings niemals Ihre Grundwerte. Sie sind kein Tier!

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